Die Fähre fährt noch

Pritzerbe | Kalt ist es draußen und das Thermometer zeigt -8° C, doch ernsthaft in Gefahr ist der Betrieb der Fähre Pritzerbe-Kützkow nicht. Erst wenn die Temperaturen dauerhaft auf unter -20° C fallen, würde sich eine dichte Eisschicht bilden und die Fähre müsste den Betrieb einstellen. Um den Anleger vor stromabwärts ziehendem Treibeis zu schützen und den Betrieb aufrecht zu erhalten wurde eine neue im Wasser schwimmende Barriere errichtet.

Den Fahrplan der Fähre gibt es im Bereich Öffentliches unter Fahrpläne.

Eine Oase für den Wassertourismus

Foto: Heiko Schulz

Pritzerbe | Die Stadtverordneten haben Ja zum Pachtvertrag gesagt, Land und EU helfen mit Fördergeld. In wenigen Tagen ist es soweit. Bleibt das Wetter offen, fällt an der Weberwiese noch im Januar der Startschuss für die Ertüchtigung des Areals zu einer „Haveloase“. So nennen Veronika Kuhlmann und ihr Lebenspartner Heiko Schulz ihren Hausboot-Stützpunkt samt Anglercamp, der in mehreren Bauabschnitten entsteht.

Herzstück wird ein 50 Meter langer und quer zum Ufer verlaufender Steg aus Kunststoffelementen. Weiterlesen auf Maerkische-Allgemeine.de

Quelle: Maerkische-Allgemeine.de, Frank Bürstenbinder, 10. Januar 2012

Havelfähre auf dem Trockenen

Pritzerbe – Die zwischen Kützkow und Pritzerbe verkehrende Fähre muss sich einer Landrevision unterziehen. Deshalb wird vom 7. April bis 29. April der Fährverkehr für Kraftfahrzeuge eingestellt. Diese sind gezwungen den Umweg über Milow oder Bensdorf zu nehmen. Fußgänger können zum Übersetzen das Fährboot “Kützkow” nutzen.

Havarie auf der Havel

Pritzerbe – Auf Grund mangelnder Absprache per Schiffsfunk zwischen einem zu Tal fahrenden Gütermotorschiff und der gerade übersetzenden Fähre Pritzerbe kam es zur Anfahrung des Fährseils.
Das Unglück ereignete sich auf der Unteren Havelwasserstraße am 12. März gegen 8.10 Uhr beim km 79.
Personen- und Sachschäden entstanden nicht.
Schiffsunfallaufnahme erfolgte durch die Wasserschutzpolizei.