Tieckow – Frau verfängt sich beim Baden in Angelschnur

Frau verfängt sich beim Baden in Angelschnur

Diesen Badetag wird Hannelore Rom nicht so schnell vergessen. Fein und spinnenhaft legte sich etwas um ihren Körper, als sie in Brusthöhe im Wasser stehend zum ersten Schwimmzug ausholte. Es war anders als die Wasserpflanzen, die sie in der Havel bei Tieckow gewohnt war. „Vor Schreck dachte ich, dass ich in ein Netz geraten sei.

1 Kommentar

  1. AvatarChris

    Hatte ich auch nur kein drilling sondern so ein Körbchen, dicke Angelsehne um algen gewickelt. Ein Kind wäre ertrunken eine Frau vermutlich auch. Aber stellt die Stadt mal „Angeln verboten“ Schilder an die Badestellen für die Touristen welche offenbar nicht nachdenken können? In Pritzerbe direkt am Strand wird sogar unter Angelurlaub ein Grundstück vermietet und suggeriert das es riesen Fische gibt und es normal ist neben einer Badestellen zu Angeln.

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